Panzano in Chianti
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Museen von Chianti


Pieve di San Leolino a Panzano in Chianti

Im Inneren der prächtigen romanischen Pfarrkirche (nahe der Burg von Panzano) wird ein reiches Kunsterbe an Gemälden und Skulpturen aufbewahrt, darunter zwei Giovanni della Robbia zugeschriebene Tabernakel, ein Antependium aus dem 13. Jh. (Meliore zugeschrieben), das Triptychon der Madonna mit Kind und vier Heiligen von Mariotto di Nardo und die Madonna mit Kind und den Heiligen Petrus und Paulus des Meisters von Panzano. Bilder der Pfarrkirche.

Museo di Arte Sacra di San Francesco Greve in Chianti

Kirchenkunstmuseum befindet sich im ehemaligen Kloster San Francesco und beherbergt eine wichtige Sammlung von Gemälden, Skulpturen, Paramenten und Kirchengerät, die von der historischen und künstlerischen Bedeutung der Gegend um Greve in Chianti zeugt.

Im Erdgeschoss hängt an seinem ursprünglichen Ort im Oratorium eines der bedeutendsten Werke der Sammlung: die große, vielfarbige Terrakotta der Pietà mit den drei Marien und Heiligen aus der Florentiner Schule der ersten Hälfte des 16. Jh.s, die der Werkstatt des Santi Buglioni zugeschrieben wird. Im gleichen Raum befinden sich weitere kostbare Werke, darunter die Jungfrau Maria zwischen den Heiligen Lucia und Antonius aus Padua von Curradi, die Rosenkranzmadonna von Francesco Boldrini, ein Marmorrelief aus dem 14. Jh. mit dem hl. Franziskus und eine Nanni di Bartolo zugeschriebene Skulptur der Madonna mit Kind aus bemaltem Stuck. In der Sakristei sind Paramente (Kaseln, Chormäntel, usw.) ausgestellt, dazu ein Reliquienkreuz aus Bergkristall (13. - 14. Jh.) und ein seltenes kleines Glasmalereifenster mit dem Segnenden Papst Silvester aus dem 16. Jh., das wahrscheinlich nach einer Zeichnung von Francesco Granacci ausgeführt wurde. Im ersten Obergeschoss befindet sich die Gemäldeabteilung mit Tafel- und Leinwandgemälden aus dem 14. bis zum 19. Jh.. Unter den Gemälden sind die Werke von Francesco Granacci und Jacopo Vignali hervorzuheben. Die Abteilung der Goldschmiedearbeiten zeigt Kirchengerät des 16. bis 19. Jh.s, darunter aus der Abtei Montescalari ein Weihrauchfass und –schiffchen des 16. Jh.s und das Reliquiar von San Canziano aus dem 17. Jh.

Offnungszeiten:
Winter Do-Fr 10-13 / Sa-So 15.30-18.30
Sommer Do-Fr 10-13 / Sa-So 16-20

Il Tesoro di Santa Maria, Impruneta

Das Kirchenkunstmuseum befindet sich in den Räumen neben der Basilica di Santa Maria in Impruneta. Es ist in drei Hauptbereiche unterteilt, in denen Manuskripte mit Buchmalerei, Goldschmiedekunst, Paramente und anderes Kirchengerät aufbewahrt werden, die mit der Geschichte der Basilika, die im Laufe der Jahrhunderte wertvolle, auch großherzogliche Schenkungen erhielt, verbunden sind.

In der Sala Silvani ist die Silberabteilung untergebracht, hier sind kostbare Gegenstände aus Silber und Gold ausgestellt, darunter auch viele, die zu einheitlichen Serien gehören. Zu den bedeutendsten Stücken gehören ein Lorenzo Ghiberti zugeschriebenes, versilbertes, vergoldetes und emailliertes Astkreuz (ca. 1425), zwei Antonio di Salvi zugeschriebene Pax-Tafeln aus Silber (1515) und vier Leuchter mit Kreuzträger und Kreuz aus Bergkristall, die Christina von Lothringen 1633 der Jungfrau von Impruneta gestiftet hat. In diesem Saal auf der linken Seite befindet sich das Basrelief Die Auffindung des Madonnenbildes aus dem 15. Jh., es beschwört jene Episode herauf, die den Ursprung der Verehrung der Madonna von Impruneta darstellt.

In der Manuskriptenabteilung sind elf kostbare illuminierte Codices aufbewahrt, sieben aus dem 14. und vier aus dem 15. Jh., darunter: ein Lippo di Benivieni zugeschriebenes Graduale (ca. 1310-20), ein Antiphonale aus der Mitte des 14. Jh.s eines von Orcagna beeinflussten Buchmalers und drei Manuskripte aus dem 16. Jh. mit Buchmalereien von Antonio di Girolamo.

In der neu eingerichteten Abteilung der Messgewänder findet man besonders wertvolle Paramente und Einzelstücke, wie die “Mäntelchen” für das Heiligenbild der Jungfrau Maria.

Offnungszeiten: So-Sa 9,30-12,30 / 15,30-19

Klicken Sie hier für weitere Informazionen über der Museo del Tesoro dell'Impruneta

Basilica di Santa Maria

Wer das Museum besucht, sollte auch die Basilika besichtigen, die bei zahlreichen Restaurierungs- und Umbauarbeiten im Laufe der Jahrhunderte um bedeutende Kunstwerke bereichert wurde. Außer den glasierten Terrakotten von Luca della Robbia in den Ädikulä von Michelozzo im Chorraum, sei auf einige wichtige Gemälde des 17. Jh.s hingewiesen, darunter: Die Geburt Mariä von Passignano, Das Martyrium des hl. Sebastian von Matteo Rosselli und Die Berufung des hl. Petrus von Empoli.

Klichen Sie hier für weitere Informazionen über der Kirche von Santa Maria all'Impruneta

Offnungszeiten:
Winter 7.30-11.30 / 15-19
Sommer 7.30-11,30 / 16-19

Museo di Arte Sacra von San Casciano val di Pesa

Das Kirchenkunstmuseum von San Casciano wurde in den Räumen der Kirche Santa Maria del Gesù eingerichtet. Die erste Abteilung bildet der rechteckige Kirchenraum selbst, hier befinden sich noch die ursprünglichen Werke, so die Madonna mit Kind von Lippo di Benivieni aus dem zweiten Jahrzehnt des Jahrhunderts. Aus anderen Gotteshäusern der Gegend stammen das sienesische Holz-Kruzifix aus dem 14. Jh. in der Apsis, ein dem “Meister von Tavarnelle” zugeschriebenes Gemälde aus dem 16. Jh. mit dem Hl. Rochus, hl. Sebastian und hl. Abt Antonius und die Marienkrönung von Neri di Bicci. In der Sakristei neben der Kirche wurden die kostbareren Werke zusammengetragen, vor allem zwei Gemälde aus der Kirche San Vico l’Abate, die Meilensteine aus den Anfängen der bildenden Kunst in Italien darstellen: das in die Mitte des 13. Jh.s datierte Antependium mit dem Erzengel Michael von Coppo di Marcovaldo und die 1319 datierte Madonna mit Kind von Ambrogio Lorenzetti. Im selben Saal befinden sich weitere bedeutende Goldgrund-Tafelbilder des 14. Jh.s, darunter die Madonna mit Kind vom Meister des Horne-Triptychons; zudem verschiedene Werke mit dem gleichen Thema von Jacopo del Casentino, vom Meister Francesco, von Cenni di Francesco und vom Meister von Sant’Jacopo a Mucciana, und ein zu Beginn des 15. Jh.s hergestelltes bemaltes Kreuz, das dem Meister von San Lucchese zugeschrieben wird. Gegenüber der Treppe zum Obergeschoss steht eine Gino Micheli zugeschriebene und 1341 datierte polychrome Marmorskulptur.

Im letzten Saal, mit dem Kirchengerät und den Paramenten, beachte man ein Weihrauchfass und fünf Astkreuze aus dem 14. - 15. Jh., zwei in Florenz hergestellte Kaseln aus dem 15. - 16. Jh. und einen feinen, in Frankreich hergestellter Chormantel aus dem 18. Jh.

Offnungzeiten:
Winter So 16,30-19; Sa 10,00-12,30 / 16-19;
Sommer So 17-19.30; feirtags 10-12.30 / 16.30-19.30


Museo di Santa Maria sul Prato (della Misericordia)

Es handelt sich um eine reichhaltige und bedeutende Kunstsammlung, die die ‚Barmherzigen Brüder’ mit der Zeit zusammengetragen haben und die in der Kirche Santa Maria sul Prato aufbewahrt wird. Unter den Gemälden sind drei Tafelbilder von Ugolino di Nerio aus dem 14. Jh. (Madonna mit Kind, Hl. Petrus, Hl. Franziskus) und von Simone Martini das Kruzifix hervorzuheben. An der rechten Kirchenwand befindet sich eine Marmorkanzel aus der Mitte des 14. Jh.s, ein wichtiges Werk von Giovanni di Balduccio.

Antiquarium di Sant'Appiano

Antiquarium di Sant'Appiano Das kleine archäologische Museum befindet sich in den Räumen neben der Pfarrkirche Sant'Appiano (wenige Kilometer von Barberino Val d' Elsa entfernt); hier wird ein Teil der zahlreichen, bei Ausgrabungen im umliegenden Gebiet gefundenen Stücke aufbewahrt. Das Antiquarium gliedert sich in zwei Säle. Der erste zeigt aus der hellenistischen Zeit einige Graburnen aus Alabaster mit in den Deckel gemeißelten Abbildungen der Verstorbenen und Reliefs mit Szenen aus der griechischen Mythologie. In einem Schaukasten liegen zwei Kästchen, auf einem ist ein Reiter dargestellt, der, schon im Totenhemd, den Hades betritt, und außerdem attische rotfigurige Keramiken, die aus der Zeit zwischen dem 6. und dem 5. Jh. v. Chr. stammen.

Die Vitrinen des zweiten Saals zeigen zahlreiche, typisch florentinische Keramiken aus dem Spätmittelalter und der Renaissance, etruskische Grabsteine und eine kleine heidnische Götzenfigur aus Sandstein des Gottes Eros, der auf einem Tier reitet. Sie wurde beim Abriss des Baptisteriums gefunden.

Weitere Informationen über die Antiquarium von Sant'Appiano in Barberino Val d'Elsa

Offnungszeiten:
Winter Sa-So 16-20
Sommer Sa-So 16-20

Pieve di Sant'Appiano

Der Innenraum der Pfarrkirche weist zwei unterschiedliche Perioden der Romanik auf: die Frühromanik des ursprünglichen Baus und eine spätere Version des selben Stils, die im rechten Seitenschiff erkennbar ist, das im 12. und 13. Jh. zerstört und wieder aufgebaut wurde. An den Wänden sind im linken Schiff Fresken aus der Florentiner Schule vom Ende des 15. Jh.s, und im Gewölbe an der Basis des Glockenturms und in der Cappella del SS. Sacramento (des Allerheiligsten) Fresken aus dem 16. Jh. erhalten.

Offnungszeiten:
Sa-So 16-18

Museo di Arte Sacra von Tavarnelle val di Pesa

Das Kirchenkunstmuseum ist in einigen Räumen neben der Pfarrkirche San Piero in Bossolo untergebracht, hier hat man historische und künstlerische Zeugnisse aus vielen Gotteshäusern im Gemeindegebiet zusammengetragen. Der große Mittelsaal im ersten Obergeschoss stellt Werke aus der Pfarrei San Piero in Bossolo aus. Zur kostbaren Gemäldesammlung gehören: eine Meliore zugeschriebene Madonna mit Kind, eine Madonna mit Kind von Rossello di Jacopo Franchi, ein Tafelbild gleichen Themas von Lorenzo di Bicci, eine Reihe von Tafelbildern, die Neri di Bicci 1473 ausgeführt hat, darunter eine Thronende Madonna mit Kind und eine Beweinung Christi, ein Altarbild aus dem 16. Jh. mit einer Madonna mit Kind zwischen den Heiligen Martin und Sebastian, von dem, nach diesem Werk benannten "Meister von Tavarnelle" und eine Madonna mit Kind und dem Johannesknaben von Empoli. In den Schaukästen wird historisch und künstlerisch wertvolles silbernes Kirchengerät aufbewahrt, wie die Astkreuze aus dem 13. Jh., der Kelch aus vergoldetem und emaillierten Kupfer aus dem 14. Jh. und der 1706 datierte Kelch von Nicola de Angelis. Im selben Raum sind zwei Schaukästen der traditionsreichen, örtlichen "Tavarneller Stickerei" gewidmet, sie zeigen Messgewänder und Gegenstände des familiären Gebrauchs.

Im zweiten Saal befinden sich einige Werke aus der Pfarrei San Donato in Poggio. Die Malerei ist eindrucksvoll vertreten: ein Ugolino di Nerio zugeschriebenes Triptychon aus dem 14. Jh., die Madonna mit Kind zwischen den Erzengeln Raffael und Gabriel vom Meister di Marradi, zwei Heilige von Giovanni Montini und andere Werke der Florentiner Schule des 18. und 19. Jh.s. Besonders wertvoll ist das Kirchengerät aus Silber des Goldschmieds Zanobi Biagioni, der Ende des 18. Jh.s in Florenz tätig war.

Die Ausstellung wird in einem, der Verehrung und der Volksfrömmigkeit gewidmeten Saal mit vielen Reliquiaren aus Silber und vergoldetem Holz fortgeführt, und endet im Korridor des Pfarrhauses, wo sich eine Mustersammlung alter liturgischer Stoffe und eine Abteilung mit der ganzen Bilddokumentation über den Volksglauben in dieser Gegend befindet.

Offnungzzeiten:
Winter Sa-So 15.30-18
Sommer Sa-So 16.30-19;

Museo di Cultura Contadina

Das Museum der bäuerlichen Kultur befindet sich in der Burg von San Donato in Poggio, in der Via del Giglio. Sein Name stammt von dem Ing. Emilio Ferrari, dessen Privatsammlung hier ausgestellt wird. Zur Sammlung gehört eine ansehnliche Zahl von Geräten, Werkzeugen und Instrumenten, die die Arbeiten und das bescheidene Handwerk dokumentieren, die mit dem bäuerlichen Leben im Chianti verbunden sind, sowie eine beachtliche Anzahl an kupfernen Geräten und Behältern des 19. Jh.s aus unterschiedlicher Herkunft.

Öffnungszeiten: Mo-Sa 9-12.30 / 16-19; Sun 9 -12.30
























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Anna Maria Baldini